Grossartigkeiten


Beobachten Sie den Tag und fragen Sie sich am Abend:

Wovon habe ich heute eigentlich gelebt?

Von 2 Litern Mineralwasser, Brot und den Nudeln mit Gulasch?

Vom Schlaf, von Träumen, von der Stille?

Von der Luft, die mich umgab, vom Sonnenschein, vom Regen?

Vom Blut in meinen Adern, vom Schlag meines Herzens?

Vom Gespräch mit meinem Partner und meinen Kindern?

Von der Freude an dem spannenden Buch, das ich heute zu Ende las?

Von der Zentralheizung und der Jacke, die mich warmgehalten haben?

Von einem Menschen, einem Gott, der mich liebt?

Wovon lebe ich eigentlich?

Von 1000 lebens-(liebens)werten

kleinen Großartigkeiten!

© Sabine Heuser
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2 Kommentare zu “Grossartigkeiten

  1. Mir fällt es vor allem immer mal wieder auf, wenn mich jemand – unerwartet – anlächelt, weil ich einfach nur nett war, den Vortritt gelassen, die Tür gehalten oder auch nur gegrüsst habe. Solche Momente können erstaunlich lange nachwirken. Es sind eben wirklich oftmals die Kleinigkeiten …

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